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Wuhdener Heimatverein e. V. Wuhden · Gemeinde Podelzig
Dorfrundgang

Wuhden erkunden

Viele Gebäude, die Wuhden einst prägten, stehen heute nicht mehr. Auf der Karte könnt ihr sie wiederfinden: Jede Nummer steht für einen Ort, die Namen dazu stehen in der Liste bei der Karte — eine Nummer oder einen Namen antippen, dann öffnen sich Bilder und die Geschichte des Ortes. Und mit dem Umschalter wechselt ihr zwischen „Wuhden heute“ und „Wuhden früher“.

Farbfoto: ein verschneiter Feldweg mit Fahrspuren führt auf einen dunklen Waldrand zu

Die Hohlen Wege nach Reitwein

Die Straße nach Reitwein war unbefestigt, bei Regen weichte der Lehm auf. 1786 meldete das Zollamt Küstrin die „Hohlen Wege“ zwischen Reitwein und Wuhden als eine der schlimmsten Stellen der Verbindung nach Frankfurt: Reisende blieben mit Wagen und Gespann im Kot stecken oder warfen um, und es kam zu Prügeleien, weil die Bauern nicht dulden wollten, dass die Fuhrleute auf ihre Felder auswichen.

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Früher und heute

Kriegsgräberstätte Wuhden

Kaum ein Ort zeigt den Wandel unseres Dorfes so deutlich wie der Gemeindefriedhof: Vor dem Krieg ein stiller Dorffriedhof — seit 1945 auch letzte Ruhestätte für gefallene Soldaten und seit 2011 eine der drei offiziellen ZubettungsstätteKriegsgräberstätte, auf der Gefallene beigesetzt werden, die anderswo geborgen wurden — sie werden hierher „zugebettet“. In Brandenburg gibt es drei davon. Brandenburgs, die unser Verein pflegt.

Mehr zur Kriegsgräberstätte →
Kriegsgräberstätte Wuhden