Die Hohlen Wege nach Reitwein
Die Straße nach Reitwein war unbefestigt, bei Regen weichte der Lehm auf. 1786 meldete das Zollamt Küstrin die „Hohlen Wege“ zwischen Reitwein und Wuhden als eine der schlimmsten Stellen der Verbindung nach Frankfurt: Reisende blieben mit Wagen und Gespann im Kot stecken oder warfen um, und es kam zu Prügeleien, weil die Bauern nicht dulden wollten, dass die Fuhrleute auf ihre Felder auswichen.