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Wuhdener Heimatverein e. V. Wuhden · Gemeinde Podelzig
Dorfrundgang

Wuhden erkunden

Viele Gebäude, die Wuhden einst prägten, stehen heute nicht mehr. Auf der Karte könnt ihr sie wiederfinden: Einfach auf eine Markierung klicken — dann öffnen sich Bilder und die Geschichte des Ortes. Und mit dem Umschalter wechselt ihr zwischen „Wuhden heute“ und „Wuhden früher“.

Für diesen Ort sind noch keine Bilder hinterlegt.

Dorfplatz mit Dorftafel

Die Mitte des Dorfes: ein Fahnenmast, ein Rastplatz mit Tisch und Bank und die große Tafel „Wuhden — ein Dorf am Rande des OderbruchDie weite Niederung der Oder unterhalb des Sporns. Ab 1747 unter Friedrich II. trockengelegt und seither eine der fruchtbarsten Ackerlandschaften Brandenburgs.“. Sie erzählt in Bildern vom Dorf am Hang, von der Bockwindmühle und vom Mühlenstein. Wanderer und Radfahrer, die über den Reitweiner SpornDer Höhenzug über dem Odertal zwischen Reitwein und Podelzig, der wie ein Sporn aus der Hochfläche vorspringt. Oben darauf liegt Wuhden. kommen, machen hier Rast — der Gedenkstein steht ein paar Schritte weiter.

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Früher und heute

Kriegsgräberstätte Wuhden

Kaum ein Ort zeigt den Wandel unseres Dorfes so deutlich wie der Bergfriedhof: Vor dem Krieg ein stiller Dorffriedhof — seit 1945 auch letzte Ruhestätte für gefallene Soldaten und heute eine der drei ZubettungsstätteKriegsgräberstätte, auf der Gefallene beigesetzt werden, die anderswo geborgen wurden — sie werden hierher „zugebettet“. In Brandenburg gibt es drei davon. Brandenburgs, die unser Verein pflegt.

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Kriegsgräberstätte Wuhden