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Wuhdener Heimatverein e. V. Wuhden · Gemeinde Podelzig
Dorfrundgang

Wuhden erkunden

Viele Gebäude, die Wuhden einst prägten, stehen heute nicht mehr. Auf der Karte könnt ihr sie wiederfinden: Einfach auf eine Markierung klicken — dann öffnen sich Bilder und die Geschichte des Ortes. Und mit dem Umschalter wechselt ihr zwischen „Wuhden heute“ und „Wuhden früher“.

Der Gedenkstein mit Eisernem Kreuz und Inschrift Die Inschrift des Gedenksteins, davor Geranien

Gedenkstein für die Kriegstoten

Ein Findling mit eingehauenem Eisernem Kreuz, bepflanzt und gepflegt. Die Inschrift lautet: „Wer in der Erinnerung seiner Kameraden lebt ist nicht tot. Tot ist nur wer vergessen wird. Wir gedenken unserer gefallenen Kameraden und aller Kriegstoten. 1945“ — darunter „Reitweiner SpornDer Höhenzug über dem Odertal zwischen Reitwein und Podelzig, der wie ein Sporn aus der Hochfläche vorspringt. Oben darauf liegt Wuhden. mit den Orten Podelzig, Wuhden und Klessin“ und die Jahreszahl 1995, in der der Stein gesetzt wurde.

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Früher und heute

Kriegsgräberstätte Wuhden

Kaum ein Ort zeigt den Wandel unseres Dorfes so deutlich wie der Bergfriedhof: Vor dem Krieg ein stiller Dorffriedhof — seit 1945 auch letzte Ruhestätte für gefallene Soldaten und heute eine der drei ZubettungsstätteKriegsgräberstätte, auf der Gefallene beigesetzt werden, die anderswo geborgen wurden — sie werden hierher „zugebettet“. In Brandenburg gibt es drei davon. Brandenburgs, die unser Verein pflegt.

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Kriegsgräberstätte Wuhden