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Wuhdener Heimatverein e. V. Wuhden · Gemeinde Podelzig
Dorfrundgang

Wuhden erkunden

Viele Gebäude, die Wuhden einst prägten, stehen heute nicht mehr. Auf der Karte könnt ihr sie wiederfinden: Einfach auf eine Markierung klicken — dann öffnen sich Bilder und die Geschichte des Ortes. Und mit dem Umschalter wechselt ihr zwischen „Wuhden heute“ und „Wuhden früher“.

Die Wuhdener Bank an der Hangkante, Blick über das Oderbruch Die Bank als Silhouette gegen die untergehende Sonne Die Bank von vorn, daneben eine kleine Bank für Kinder Wegweiser am Feldweg: „Wuhdener Bank 300 m“ Plakette an der Rückenlehne: Bodenordnungsverfahren 2003–2020

Wuhdener Bank

Oben an der Hangkante steht die Wuhdener Bank. Von hier reicht der Blick weit über das OderbruchDie weite Niederung der Oder unterhalb des Sporns. Ab 1747 unter Friedrich II. trockengelegt und seither eine der fruchtbarsten Ackerlandschaften Brandenburgs. — an klaren Abenden bis zum Horizont. Ein Wegweiser am Feldweg zeigt die letzten 300 Meter hinauf. Bank und Weg gehen auf das Bodenordnungsverfahren Reitwein/Rathstock/Podelzig zurück, das von 2003 bis 2020 lief; eine kleine Plakette an der Rückenlehne erinnert daran. Neben der großen Bank steht eine zweite in Kindergröße.

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Früher und heute

Kriegsgräberstätte Wuhden

Kaum ein Ort zeigt den Wandel unseres Dorfes so deutlich wie der Bergfriedhof: Vor dem Krieg ein stiller Dorffriedhof — seit 1945 auch letzte Ruhestätte für gefallene Soldaten und heute eine der drei ZubettungsstätteKriegsgräberstätte, auf der Gefallene beigesetzt werden, die anderswo geborgen wurden — sie werden hierher „zugebettet“. In Brandenburg gibt es drei davon. Brandenburgs, die unser Verein pflegt.

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Kriegsgräberstätte Wuhden